04/08

2011

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Investition in Immobilien

Investition in Immobilien

Es gibt bei der Schuldenkrise, Finanzkrise etc. auch eindeutige Gewinner, dazu gehören auch Immobilien, denn viele versuchen ihr Geld sinnvoll und sicher in Gebäude zu investieren.

Die immer noch niedrigen Zinsen und die wachsenden Inflationsängste erklären wohl den Ansturm auf Immobilien. Das merken allerdings auch die Verkäufer und so steigt der Preis von Immobilien stetig an.

2010 wurden um die 14 Milliarden Euro in klassische Wohn-und Geschäftshäuser investiert, das sind eine Milliarde mehr als im Vorjahr. Investoren waren meist Selbstständige, Handwerker und Ärzte. Da der Markt in den Spitzenlagen bereits leer gekauft ist, steigen nun viele auf gute bis mittlere Gegenden um.

Allerdings sind Immobilienkäufe stets auch mit Risiken verbunden, denn auch in den Top Städten der Bundesrepublik, verlief der Preisanstieg nicht immer linear, sondern war geprägt von Höhen und Tiefen.

Auch der Standort der Immobilien bestimmt das Verhalten des Preises. Im ländlichen Raum wird es wohl zu deutlichen Schrumpfungsprozessen kommen. Deshalb wird der Preis von Immobilien in strukturschwächeren Regionen deutlich nach unten gehen. Aber auch in den Städten muss man durch bestimmte Auflagen mit hohen Investitionen rechnen.

Abschließend lässt sich sagen, dass  auch das investieren in Immobilien keine 100%-ige Sicherheit bringt. Jedoch ist das die einzige Investition in der man auch wohnen kann.

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